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Montag, 23. Oktober 2017

Wirtschaftsgymnasium aktiv

 

Lionel Souque, Vorstand der REWE Group, besucht die Klasse WG 53 des Wirtschaftsgymnasiums

Auf Einladung der Stiftung „Internationale Wochen gegen Rassismus“ hat sich die WG53 darum beworben, Herrn Lionel Souque, Vorstand der REWE Group, für einen Besuch bei uns zu gewinnen. Es hat geklappt! Das Format, ein Dialog in Klassenstärke für die Dauer einer Doppelstunde, erwies sich als toller Rahmen, einen der führenden Kölner Wirtschaftskapitäne und sein Arbeitsfeld kennen zu lernen. Und weil eigentlich jede/r einen Bezug zum Lebensmittel-Einzelhandel hat, waren die Voraussetzungen bestens, nachvollziehbare Einblicke in einen spannenden Teil des Wirtschaftslebens zu gewinnen. Die bei Berufseinstieg und Ausbildungsplanung oft unterschätzte Branche schien bei den Schüler/-innen im Laufe dieser eineinhalb Stunden deutlich an Glanz zu gewinnen.

Herr Souque präsentierte sich am 21. März 2017 nicht nur bis ins kleinste Detail informiert über Unternehmen und Branche, sondern auch bestens gelaunt, locker, humorvoll und schülernah. Eine gewisse Würze erhielt die Runde durch den Umstand, dass eine Schülerin ein duales Studium beim Konkurrenten EDEKA beginnen wird. Umfassend vorbereitet und interessiert folgten 27 Schülerinnen und Schüler der WG53, WG42 und A342 den lebendigen, lebensnahen Berichten und Geschichten des 45-Jährigen, der sein gesamtes Berufsleben bei REWE zugebracht hat.

Im Juni wird die Karriere des Franzosen einen Höhepunkt erfahren, wenn er den Vorstandsvorsitz von Alain Caparros übernimmt. Ziemlich überrascht waren wir alle von der ausgeprägten „Bodenhaftung“ des REWE-Vorstandes, zu dessen Geschäft durchaus schon mal Testkäufe bei der Konkurrenz oder Preisentscheidung für das Paket Nudeln gehören können.

Authentisch wirkte er beim Thema Rassismus: Der Franzose, dessen berufliche Stationen über elf Länder führten und dessen Mitarbeiter aus 140 Nationen kommen, sieht Rassismus zwar nicht als strukturelles Problem im Unternehmen, zeigt sich aber sensibel für die Einzelfälle, die es im Arbeitsleben natürlich genau so gebe wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Bezüglich der Integration von Flüchtlingen schilderte er, wie die Realität die anfängliche Euphorie gedämpft hat und wie man mit gebremster Kraft in kleinen Schritten vorankommt. Das Gespräch mit der Kanzlerin kann dabei ebenso ein Teil des Puzzles sein wie das Angebot von Praktikumsplätze oder das Sprachcafé am REWE-Standort Domstraße. „Vielfalt“ hat sich REWE bereits vor einigen Jahren mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ auf die Fahne geschrieben und Herr Souque lässt keinen Zweifel daran, dass genau die im Unternehmen gewünscht ist. In diesem Sinne überreichten Jannis und Ayse nach der kurzweiligen Doppelstunde dann auch das Gastgeschenk:
Einen Riesling aus der Pfalz und beste Baklava aus der Keupstraße.

Christa Feld, Klassenleitung WG53

 

Ein „Schnuppertag“ an der Uni Köln – Studieren hautnah erleben!

Im Laufe der Oberstufe neigt sich die Schulzeit langsam dem Ende zu, mit dem Abitur in der Tasche wird für die Schülerinnen und Schüler aus der 13. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums ein neuer Lebensabschnitt beginnen: Vielen stellt sich daher vorab die Frage, ob sie eine Ausbildung anfangen oder eher studieren wollen. Wenn die Entscheidung für ein Studium gefallen ist, bleibt noch zu klären, welcher Studiengang denn passt: Jura, BWL, Germanistik oder doch lieber Medizin?

Um eine stimmige und tragfähige Entscheidung fällen zu können, ermöglicht das Berufskolleg Südstadt zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen eines Besuchstages exklusive Einblicke in den Lehrbetrieb der Universität zu Köln. Die Hochschule bietet die Möglichkeit, sich über ein Studium umfassend zu informieren, um bereits vor Studienbeginn erste Eindrücke und Erfahrungen an der Universität zu sammeln. Dabei besteht die besondere Gelegenheit, in die Vorlesungen aller Fakultäten „schnuppern“ zu können.

Am Montag, dem 14.11.2016, war es wieder so weit: Die Schülerinnen und Schüler der drei aktuellen Oberstufenklassen (WG41, WG42, WG43) wurden vom Schulbesuch befreit und durften dafür einen ganzen Tag an der Uni Köln verbringen, sich wie angehende Studierende fühlen, bewegen und einbringen.

Im Anschluss an eine herzliche Begrüßung durch Herrn Anthony Bülow, dem Vertreter der Zentralen Studienberatung, wurden die Jugendlichen über Studienangebote, Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungskriterien, aber auch Beratungsmöglichkeiten informiert. Eine offene Runde am Ende des Vortrags ermöglichte die Klärung individueller Fragen rund um das Studieren.

Nach einer kleinen Stärkung in der Mensa konnten die Schülerinnen und Schüler an einer Führung über den Uni-Campus teilnehmen, um wichtige universitäre Gebäude und Institutionen, wie beispielswiese die Bibliothek oder den AStA kennenzulernen. Dabei wurden auch erste Kontakte zu Studentischen Hilfskräften geknüpft.

Sodann bestand Gelegenheit, eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zu besuchen, unter anderen aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Informatik, Psychologie, Jura oder den Erziehungs- und Sprachwissenschaften.

Am Ende nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, den „Schnuppertag“ schriftlich zu reflektieren und zu evaluieren: gerade auch im Hinblick auf eine persönliche Studienentscheidung. Die Reflexionen zeigen durchweg, dass der Tag rundum gelungen ist.

Hier exemplarisch einige Rückmeldungen:

„Der Campus und die Hörsäle boten ein angenehmes Umfeld zum Lernen und Leben. Generell wurde mein Wunsch zu studieren ungemein gestärkt.“ (Leon, WG42)

„Die Studienberatung fand ich mit am besten, da durch sie erstmals erklärt wurde, wie ein Auswahlverfahren wirklich funktioniert und auf welchen Webseiten ich mich selbstständig weiter informieren kann.“ (Mette, WG41)

„Der Uni-Tag hat mir geholfen, mich für einen Studiengang zu entscheiden: English Studies“ (Nicole, WG41)

„Ich weiß jetzt auch für mich, dass ich mich an der Uni sehen kann, was ich wiederum am Vortag noch nicht behaupten konnte.“ (Robert, WG43)

„Mir hat der Tag Spaß gemacht, da ich recht viele Informationen bekommen habe. Er hat mir aber auch gezeigt, dass ich lieber in die Arbeitswelt einsteige, anstatt zu studieren.“ (Abdurrahman, WG41)

„Ich finde, dass ein Besuch an der Uni eine gute Methode ist, für sich und die eigene Zukunft herauszufinden, welchen Weg man gehen möchte.“ (Mai, WG42)

„Ich freue mich für die nächsten Jahrgangsstufen, die diesen Vorteil auch haben werden.“ (Fethiye, WG43)

„Vielen Dank für die tolle Organisation. Die Idee, uns so einen Einblick in das Leben einer Uni zu ermöglichen, empfinde ich als sehr vorteilhaft.“ (Merve, WG41)

 

Alexander Neeb

 (Hochschulkoordination)

Europameisterschaft in Brighton – Grüße aus dem Praktikum des Wirtschaftsgymnasiums

Freitag, 07.07.2016 - Open Air Screen am Strand von Brighton -Mit vielen britischen Fans und Gästen aus aller Welt fieberten unsere Praktikantinnen Miriam und Jule dem Halbfinalspiel der EM entgegen. Bester Laune (vor dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft) genossen Sie den Feierabend am Ende der zweiten Woche ihres Betriebspraktikums im englischen Brighton, wo sie im Rahmen des EU-Programms Erasmus + ein dreiwöchiges Praktikum in der Verwaltung des "English Language Centre" absolvieren. "Hier haben wir Kontakt mit Sprachschülern aus aller Welt, und die englischen Lehrerinnen und Lehrer sind immer bereit, mit uns über den Brexit und vieles andere zu diskutieren. Die Briten sind unglaublich freundlich und unser Englisch hat sich schon sehr verbessert", so lautet Miriams und Jules erstes Fazit.

Mit ihnen sind noch 5 weitere Schülerinnen des Wirtschaftsgymnasiums mit der Zusatzqualifikation zur Fremdsprachenkorrespondentin Englisch (IHK) mit finanzieller Unterstützung durch Erasmus + im englischsprachigen Raum unterwegs. Sie arbeiten bei Unternehmen in Dublin, Glasgow, Nottingham und London. Weitere Praktika im Ausland finden in der Schweiz, der Türkei, Serbien, Luxemburg und Thailand statt. Die weiteste Reise ging nach Melbourne, Australien, wo Robert erfährt, wie das "Melbourne Symphony Orchestra" von der betriebswirtschaftlichen Seite her funktioniert.

Wir wünschen unseren Praktikantinnen und Praktikanten noch eine gute Zeit und dann natürlich schöne Sommerferien!

Wirtschaftsgymnasiasten erfolgreich beim Deutschen Gründerpreis!

Vier Schülerinnen und Schüler aus der WG42 haben beim Deutschen Gründerpreis 2015  den 10. Platz im Rheinland und den 3. Platz in Köln belegt. Katharina Sanner, Natalie Königsmann, Lucas Schönborn und Leon Suilmann gründeten das Unternehmen „Electric Visions GmbH“. Die Idee des Unternehmens liegt in der Produktion und Vermarktung von Schnellladestationen für Elektroautos. Das Unternehmen unterstützt somit die aktuelle Diskussion um die Weiterverbreitung von elektrobetriebenen Autos und fand damit sogar das Interesse von Toyota Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler mussten innerhalb verschiedener Aufgaben ihr Wissen in den Bereichen Marketing, Finanzplanung, Werbung, Business Plan usw. zeigen.

Nach diesem Erfolg möchten sie nächstes Jahr erneut am Dt. Gründerpreis teilnehmen.

Teilnahme am Deutschen Gründerpreis für Schüler

Als unsere BWL-Lehrerin Frau Bluhm uns von diesem Projekt erzählte, war für uns sofort klar: Diese Herausforderung nehmen wir an und wir werden unser Bestes geben. Natürlich hofften wir, damit auch etwas zu erreichen.  Dies haben wir geschafft.
Beim Start im Januar 2015 waren die Aufgaben noch ziemlich einfach. Man musste die Teamdaten eingeben, sich einen betreuenden Lehrer, einen Unternehmerpaten und einen Coach suchen. Als betreuende Lehrerin hat sich unsere BWL-Lehrerin Frau Bluhm bereit erklärt, einen Unternehmerpaten hatten wir von der Sparda-Bank. Die wichtigste Aufgabe hatte eigentlich der Coach, der alle Mitglieder der Gruppe kennen sollte und dem die Gruppe auch zutraute, dass er bei Problemen oder Auseinandersetzungen helfen konnte. Wir fragten unsere Mathematiklehrerin Frau Osburg, ob sie nicht Lust hätte, uns als Coach zu unterstützen. Ohne zu zögern stimmte sie zu, ohne genau zu wissen, auf was sie sich da einließ - ein fünfmonatiges Projekt! Dafür sind wir ihr sehr dankbar!
Die Aufgaben wurden immer anspruchsvoller, die Zielgruppe und das Produkt oder die Dienstleistung selber mussten angegeben werden, dann mussten wir eine Werbeanzeige und eine Pressemitteilung erstellen, genauso wie auch eine Website, die mit schönen Bildern ausgeschmückt wurde. Auch die Finanzierung kam nicht zu kurz –  sie war nach dem Business-Plan die wichtigste Aufgabe. Zwei von uns Schülern haben zusammen mit Frau Osburg an einem Finanzworkshop der Sparkasse teilgenommen, der uns auf die richtige Aufgabe vorbereiten sollte. Daraufhin fingen wir auch schon mit der Finanzierung an. Wir haben uns in den Ferien und nach der Schule oft getroffen, und zwei Tage vor Abgabe haben wir festgestellt, dass wir einen größeren Fehler in der Finanzierung hatten. Dank Frau Osburgs Hilfe haben wir es dann noch rechtzeitig geschafft!
Der Business-Plan – dies war die anspruchsvollste Aufgabe des ganzen Projekts. Alle ausgearbeiteten Aufgaben, aber auch zusätzliche Informationen mussten nun zu einem endgültigen Ergebnis zusammengefügt  werden. Das hat ziemlich lange gedauert, und da wir zum Ende hin auch alle ziemlich fertig mit den Nerven waren, war das mehr wie: einer macht es und die anderen gucken drüber und verbessern. Aber auch das hat geklappt! Und dann wurde alles weggeschickt – und die Ungewissheit war kaum auszuhalten!
Unsere betreuende Sparkasse war die Sparkasse Köln. Die Siegerehrung aller zugehörigen Teams sollte in Brühl im Phantasialand stattfinden. Dann sollte es noch eine Siegerehrung der 10 besten Teams aus dem gesamten Rheinland, also auch von umliegenden Sparkassen, in Düsseldorf geben, wo Geld- und Sachpreise lockten. Im Phantasialand wurde unser Team auf die Bühne gerufen und wir mussten ein paar Fragen beantworten. Wir waren auf Platz 3 und dann erhielten wir  einen Scheck im Wert von 300 €. Wir konnten es nicht glauben, da wir dachten, dass es die Geld- und Sachpreise erst in Düsseldorf gibt.
Und dann kam die E-Mail: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es unter die Top 10 im Rheinland geschafft und sind zu der Siegerehrung nach Düsseldorf eingeladen! Wir konnten es kaum glauben und haben getanzt und gekreischt und uns einfach nur gefreut – wir haben es geschafft!
Dann war es soweit. Wir haben uns morgens am Hauptbahnhof getroffen, um dann gemeinsam nach Düsseldorf zu fahren. Überpünktlich, fast als die ersten waren wir dort, am Schloss Eller. Es war traumhaft schön. Nachdem sich alle ein wenig gestärkt hatten, ging die Siegerehrung im „Bunker“ auch schon los. Wir wurden aufgerufen. Zusammen mit Frau Osburg und der Spielbetreuerin sind wir auf die Bühne gegangen, haben viele Fragen beantwortet und unser Unternehmen vorgestellt. Als uns dann der Scheck übergeben wurde, waren wir erst einmal ziemlich sprachlos: 800 €. Das war ziemlich viel, damit hätten wir nie gerechnet! Und auch eine Tüte mit Sachpreisen (wie Selfie-Sticks) war dabei. Kaum hatten wir die Bühne verlassen, war für uns auch schon klar: Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

Also, mitmachen lohnt sich, und auch wenn man nicht gewinnt, nimmt man trotzdem viel mit und lernt auch etwas fürs Leben (und für die Schule natürlich auch).

Euer Electric Visions-Team

Der Link zum Bericht bei Toyota: Pressebericht Toyota Deutschland

 

 

Wirtschaftsgymnasiasten erfolgreich an der Börse

Zum ersten Mal beteiligten sich im Herbst 2014 mehrere Teams der 12. und 13. Klassen des Wirtschaftsgymnasiums am Berufskolleg Südstadt am Börsenspiel der Sparkasse KölnBonn.  Insgesamt 770 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich um die Plätze in den verschiedenen Kategorien beworben und das Berufskolleg Südstadt stand am 28. Januar 2015 gleich mit zwei Gewinnerteams auf dem Treppchen.

Die Preisverleihung fand in einem besonderen Rahmen statt: Vor der offiziellen Verleihung und Ehrung durch leitende Angestellte der Sparkasse fand für die siegreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer  eine Führung als Ehrengäste durch das RheinEnergieStadion statt  und im Anschluss wurden alle im VIP-Bereich zu einem gemeinsamen Essen eingeladen.  Eine Gruppe der 12. Klasse gewann den 3. Platz und damit 250 Euro in der Depotwertung und ein Team aus unseren Abiturienten des Jahres 2015 erreichte sogar den  1. Platz in der Nachhaltigkeitswertung  und konnte sich über 750 Euro freuen.

Herzlichen Glückwunsch an die siegreichen Teams und Frau Hinz-Sassin, die sie als betreuende Lehrerin für die Teilnahme motivieren konnte!

 

Studienfahrt der WG31 nach Peschiera del Garda (Italien)

Die WG31

In der Woche vom 08.09.2014 bis zum 13.09.2014 waren wir, die Klasse WG31 mit den Lehrern Herr Müller und Frau Faust, am Gardasee in Italien.

Am Montag haben wir die meiste Zeit im Bus verbracht. Um 6:30 Uhr war die Abfahrt vor dem BK Südstadt. Gegen 18:30 Uhr sind wir im Meet Hostel (Peschiera del Garda) angekommen, das uns sofort sehr gut gefiel, da es ganz neu und vor allem sehr sauber und modern eingerichtet war.

Am Dienstag, den 09.09.2014, sind wir früh aufgestanden um nach Verona zu fahren. In Verona angekommen, erwartete uns ein Führer, der uns die römische Arena, den Balkon von Romeo und Julia und vieles mehr gezeigt hat. Natürlich klärte er uns über geschichtliche Hintergründe Veronas auf.
Nach der Führung bekamen wir etwas Freizeit. Zunächst besuchten viele von uns die Arena di Verona, das berühmte Theater aus römischer Zeit, in dem heute noch Opernaufführungen stattfinden. In Gruppen haben wir dann die Straßen von Verona kennengelernt und einige Geschäfte sowie Restaurants besucht.
Zurück am Gardasee, haben wir im Restaurant Franco e Christina unser Abendessen bekommen. Schön gelegen in der Fußgängerzone von Peschiera und wir konnten sogar draußen sitzen. Aber: Für die Italiener in der Klasse die pure Enttäuschung – das sollte die berühmte italienische Küche sein?

Am nächsten Tag (Mittwoch), sind wir ganz früh nach Venedig aufgebrochen. Ebenfalls mit einer Führerin haben wir die Stadt im Meer kennengelernt. Wir wurden über Sehenswürdigkeiten rund um den Markusplatz und Rialto und über das Leben dort aufgeklärt.

Interessant fanden wir vor allem, dass die einzigen Transportmittel dort, die Gondel oder das Schiff sind. Keine Autos waren weit und breit zu sehen.

Den Donnerstag durften wir verbringen, wie wir wollten. Melina, Gül, Rocelle, Ezlat, Kaan und wir beide sind zusammen mit Herrn Müller ins Gardaland gefahren. Ein Park mit vielen Attraktionen, was bei Herrn Müller eher Desinteresse erweckte. Während andere auf Achterbahnen vor Freude schrien, las er gemütlich sein Büchlein.

Vier sportliche Mädchen unserer Klasse planten eine Rad- und Wandertour und erkundeten das Ostufer des Gardasees und die wunderschöne hügelige Landschaft im Hinterland. Andere fuhren mit Frau Faust nach Bardolino, um einen weiteren Ort am Gardasee kennenzulernen und vor allem den berühmten Wochenmarkt zu besuchen. Bei perfektem Wetter ging es zurück mit dem Schiff nach Peschiera.

Am Abend trafen wir uns alle wieder im Restaurant, nachdem wir auf dem nicht allzu weiten Weg dorthin in einem Gewitter kräftig nass wurden. Aber wer hat in Italien schon einen Schirm dabei?

Den letzten Tag, an dem es abends um 18 Uhr wieder zurück nach Deutschland ging, verbrachten viele am See oder mit letzten Einkäufen für die Busfahrt.

Die Studienfahrt war ein einmaliges Erlebnis. In den fünf Tagen wurden uns die schönen Seiten Italiens gezeigt. Toll war es anzusehen, dass nicht nur die „Italiener“ der WG 31, sondern auch die anderen sich in Italien richtig gut gefühlt haben.

Neben Führungen geriet der Spaß nie in Vergessenheit, sowie auch diese Studienfahrt mit der Klasse WG31 nie vergessen wird.

Ilenia Marzullo und Domenico Nunes Pereira Faraci

 

"JUVENES TRANSLATORES" am Berufskolleg Südstadt: Der Wettbewerb für unsere Übersetzer von morgen?

Die diesjährigen Teilnehmerinnen des Berufskollegs Südstadt von links nach rechts: Jil Oeltermann, Ilana Jaret Said (Wirtschaftsgymnasium), Daniela Pellegrino und Aldijana Osmanspahic (Höhere Handelsschule). Auf dem Bild fehlt Diarra Thiam (Wirtschaftsgymnasium).

Seit 2007 organisiert die Europäische Kommission den Übersetzungswettbewerb Juvenes Translatores mit dem Ziel, das Interesse der Jugendlichen im Schulalter für das Übersetzen zu wecken  und die Bedeutung übersetzerischer Fähigkeiten in ihr Bewusstsein zu rücken. Seit 2010 ist das Berufskolleg Südstadt dabei.

Jedes Jahr werden unter den 17jährigen der verschiedenen Bildungsgänge die 5 Schüler/innen ausgewählt, die pro Schule an dem Wettbewerb teilnehmen dürfen. Ihre Aufgabe: einen von der Europäischen Kommission gewählten Text aus einer der 28 offiziellen EU-Sprachen ihrer Wahl in eine andere Sprache (in unserem Fall meistens ins Deutsche) zu übersetzen. In den vergangenen 4 Jahren haben die teilnehmenden Schüler/innen sowohl aus den Sprachen übersetzt, die an unserer Schule unterrichtet werden, als auch aus ihren eigenen Muttersprachen. So ist eine bunte Mischung zusammengekommen, wie es sich für eine richtige Europaschule gehört: Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Kroatisch und Portugiesisch!

Zur Vergrößerung klicken Sie auf die Bilder.

Pro Mitgliedsland der EU wird leider nur ein einziger Preis vergeben, aber seit diesem Jahr gibt es eine Neuerung:  die Prüfer der Europäischen Kommission haben einzelne Teilnehmer/innen angesichts der Qualität ihrer Übersetzung lobend erwähnt und ihnen eine besondere Auszeichnung verliehen. Eine solche Auszeichnung, so sind wir stolz anzukündigen, hat auch unsere Schülerin Jil Oeltermann aus der WG 21 für ihre Übersetzung aus dem Englischen erhalten. Glückwunsch, Jil!

Wie aus verschiedenen Studien hervorgeht, steigt der Bedarf an Übersetzungen und Übersetzern in Europa ständig. Wir hoffen, dass diese Erfahrung unsere Schüler/innen auf den Geschmack des Übersetzens bringen kann, und sie anregt, die Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen und die Rolle der Übersetzung für ihre Zukunft zu überdenken.

Paola Niccolaioni, Fachlehrerin für Englisch und Italienisch

 

Klassenfahrt der WG11 und WG12 nach Barcelona 2012

Nachdem wir, die WG11 und WG12 am 09.09.2012 unser Reiseziel Barcelona im Rahmen unserer Studienfahrt erreicht hatten, folgte eine beachtlich lange, aber sehr schöne Bahnfahrt entlang der Küste zu unserem Hotel in Calella, einer kleinen Stadt an der Küste mit einer schönen Altstadt.

Am darauffolgenden Tag fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt Barcelonas, die wir in Verbindung mit einem sehr informativen Stadtrundgang, besichtigten. Somit konnten wir Barcelona aus zwei Perspektiven betrachten – der Metropole mit ihren tausenden Boutiquen und Läden, und dem historisch reichen Barcelona mit Kultur in allen Ecken der Stadt. Des Weiteren hatten wir die Möglichkeit, die Delikatessen Spaniens zu kosten. An fast jeder Ecke gab es spanische Restaurants und auf der sogenannten „Rambla“, der ca. 1,3 km langen Straße inmitten Barcelonas, die vom Zentrum bis hin zum Hafen reicht, aßen wir Paella, ein Gericht, das als Nationalgericht gelten kann. Unserer Meinung nach empfehlenswert und einfach köstlich! Nachdem wir die Innenstadt Barcelonas besichtigt hatten, ging es wieder zurück ins Hotel, das praktisch durch das Bahnnetz mit Barcelona verbunden ist. Allerdings muss man einen  eineinhalbstündigen Weg zurücklegen, um ans Ziel zu gelangen. Doch die müden Knochen hinderten uns nicht daran, unsere Freizeit zu genießen, denn Calella ist bekannt für die auf Jugendliche abgestimmte Umgebung und während manche lieber dort spazierten und die vielen Seiten Calellas auskosteten, machten es sich andere am Strand gemütlich.

Am dritten Tag ging es dann zur Sagrada Familia, dem wohl bekanntesten und imposantesten Wahrzeichen Barcelonas. Die Kirche ist das Lebenswerk des berühmten Architekten Antoní Gaudí. Auch Gaudís sogenannte „Hommage an die Natur“, der Park Güell, war einer unserer Stationen auf unserer Reise durch Gaudís Kunst. Anschließend bot sich den fußballinteressierteren Schülern die Möglichkeit, das unglaubliche Stadion des FC Barcelona, des dortigen Fußballclubs mit Elitestatus zu besichtigen – das Camp Nou. Das riesige Stadion mit einer Kapazität von bis zu 115.000 Zuschauern bietet zudem auch ein Museum, ein Restaurant und vieles mehr. Anschließend konnten wir die Innenstadt Barcelonas ein weiteres Mal erkunden, diesmal jedoch auf eigene Faust. Nachdem auch dieser Tag sich dem Ende neigte, verbrachten wir den Abend ein weiteres Mal in der Nähe unseres Hotels in Calella.

Am vierten Tag ergab sich die Chance, den Morgen am Strand zu verbringen, was auch so gut wie jeder ausnutzte, um Sonne zu tanken, das Meer zu genießen oder um sich einfach nur zu entspannen. Nach dem Frühstück im Hotel brachen wir auf, um das Programm der Studienfahrt mit einer Bootsrundfahrt gebührend abzurunden, die am Hafen von Barcelona begann. Einige Schüler nahmen das Angebot wahr, nach der Rundfahrt einen Weinkeller zu besuchen. Der fünfte und letzte Tag bestand dann darin, Abschied zu nehmen, die Koffer zu packen und die Heimreise anzutreten. Kurzum war es eine rundum gelungene Studienfahrt, bei der für jeden etwas dabei war, sei es Kultur, Sport, Mode, Strand und Sonne usw. Eine ausgewogene Verteilung von Programm und Freizeit machte die Studienfahrt zu etwas ganz Besonderem und einem unvergesslichen Erlebnis.

Rasit Güven und Stephanie Dobmeier für die WG11/WG12

 

Oben die Klasse WG11 und unten die Klasse WG12

 

 

Brüsselfahrt der WG 11 und 12 zum Thema "Die EU in der Krise"

„Unser Hotel hat Mäuse und Kakerlaken!“ schmetterte es mir einige Wochen vor unserer Fahrt im Gang der Schule entgegen, nachdem  sich einige Schüler bei TripAdvisor schlau gemacht hatten. Vor die Alternative gestellt, gar nicht zu fahren oder sich Mäusen und Kakerlaken zu stellen, zogen sie dann doch Letzteres vor, so dass wir am 19.06. pünktlich starten konnten.

In Brüssel angekommen trafen wir uns nach einer kurzen Einführungsveranstaltung zum Thema EU im Gebäude des Europäischen Parlaments mit dem Referenten Herrn Alvaro im großen Sitzungssaal. Die schiere Vielfalt der Sprachen (23) und die eine oder andere Kuriosität des EU-Nationengemischs erstaunte, wie auch die von unserem Referenten sehr anschaulich geschilderte Arbeitsweise im Parlament. So mancher Schüler war nun überzeugt, endlich seinen Traumjob, nämlich den des Lobbyisten, gefunden zu haben.

Nachmittags besuchten wir noch die ausgesprochen gelungene Ausstellung des Parlamentarismus, wo man sich über die Geschichte der EU, des Europäischen Parlaments und vieles mehr auf vielfältige Weise informieren konnte.

Offensichtlich hatte auch das Nachtleben von Brüssel einiges zu bieten, denn alle saßen am nächsten Morgen zwar pünktlich, aber dennoch ein wenig übermüdet beim Frühstück. Deshalb war die ca. anderthalbstündige Busfahrt durch Brüssel  genau richtig zum Wachwerden, um anschließend noch einmal zu Fuß die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Brüsseler Innenstadt, den Großen Platz und das dafür umso kleinere, aber nicht minder berühmte „Männeken Piss“ zu erkunden. Eine echte Brüsseler Waffel machte diesen Teil des Programms zusätzlich schmackhaft.

Nicht mehr ganz so taufrisch steuerten wir nachmittags den letzten Programmpunkt in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei der EU an. Dank des reichlich vorhandenen Kaffees, vor allem aber auch aufgrund des informativen Vortrags unserer Referentin konnten wir noch einmal ganz andere Einblicke in die Arbeit vor Ort gewinnen. Uns wurde anschaulich erklärt, wie viel Hin- und Her die Bearbeitung von Sachthemen mit so vielen Nationen bedeutet, so dass man danach schon besser verstehen konnte, warum es manchmal so lange dauert, bis ein Vorhaben in die Tat umgesetzt wird.

Abschließend bleibt zu sagen, dass diese Fahrt für uns Lehrer dank unserer sympathischen Begleiterin Frau Roitzel ausgesprochen entspannt war, denn wir mussten uns um nichts kümmern. Das abwechslungsreiche Programm war von der Europäischen Akademie erstellt worden, und auch Bus, Unterkunft etc. waren für uns organisiert, so dass uns im Wesentlichen die Funktion als Wildhüter blieb, aber unsere Schülergruppe machte uns auch in dieser Hinsicht das Leben eher leicht.

Übrigens hatten die Mäuse und Kakerlaken wohl  Angst bekommen und sich vorsorglich aus dem Staub gemacht, so dass wir ein sauberes und sogar in einigen Teilen brandneu renoviertes Hotel vorfanden. :)

Susanne Doherty und Mechthild Hinz-Sassin

 

 

Die Erfolgsgeschichte der Vitaminis

„In einem schulischen Projekt die Wirtschaft hautnah erleben, gibt es so etwas?“, fragten die Schüler des Berufskollegs Südstadt. Die Antwort darauf ist „ Ja!“

Das Projekt des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln „Junior“ ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, ihre Visionen in klare wirtschaftliche Konzepte zu fassen. So versammelten sich interessierte Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums zu Beginn des Schuljahres 2011/2012 im Klassenraum der WG 02, um nach einer Idee für ein Schülerunternehmen zu suchen. Viele Vorschläge kamen seitens der Gruppe und wurden sorgfältig gesammelt und sortiert. Die Idee, auf der das Schülerunternehmen „Die Vitaminis“ basiert, ist das Ergebnis einer langen Suche nach einem Konzept, das sich von der Konkurrenz abhebt und nicht nur einen wirtschaftlichen Nutzen hat. Unser Ziel ist es, Kindern im Alter zwischen fünf und acht Jahren spielerisch zu vermitteln, was gesund ist und gesund hält. Ernährung, Bewegung, Hygiene und Entspannung sind Bausteine eines Parcours, den die Kinder durchlaufen. Unser Konzept wurde zusammen mit Sportwissenschaftlern der Universität Köln und anderen Experten entwickelt. Wir nehmen an zahlreichen Fortbildungen teil und das Konzept wird ständig weiterentwickelt.

Der erste Auftrag an der Kindertagesstätte in der Zuggasse

Das neunköpfige Team, das heute das Unternehmen führt, besitzt einen großen Teamgeist und viel Motivation. Die Vitaminis wurden in Anlehnung an eine Aktiengesellschaft gegründet, jedes Mitglied ist ein Anteilseigner und hat eine Aufgabe in einer der vier Abteilungen: Vorstand, Marketing, Verwaltung und Finanzen. Hier wird jeden Mittwochnachmittag fleißig gearbeitet. Unsere Schulpatin, Frau Jenny Minich steht uns jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.

Im März 2012 führten wir unseren ersten Auftrag an einer Kölner Kindertagesstätte in der Zuggasse durch, für den wir fleißig geworben haben. Es machte uns viel Spaß, als Vorbilder für die Kids zu fungieren und ihnen etwas beizubringen.

In Zukunft stehen uns noch viele Herausforderungen bevor und wir freuen uns diese anzugehen.

Ihre Vitaminis

(Daria Rau, WG 02 – Leiterin Finanzen)

 

Europa macht Schule – eine spanische Studentin im Unterricht der WG 11

Anfang Mai 2012 kam die spanische Studentin Anna Sanz in unsere Schule, um uns Spanien und die spanische Kultur näher zu bringen.

Zum Kennenlernen gab es eine Vorstellungsrunde auf Spanisch gemacht, wobei jeder seinen Sitzpartner vorstellen sollte. Mit Hilfe einer Präsentation stellte auch Anna sich uns vor und erzählte uns mehr über ihre Herkunft und die Lebensweise in Katalonien.

In den darauf folgenden Stunden wurden wir in 2er Gruppen eingeteilt, um verschiedene Themen über Spanien und besonders Barcelona vorzubereiten.

An dem Tag der Präsentation, dem 26. Juni, hielt jede Gruppe einen kurzen Vortrag über Sehenswürdigkeiten und typisch spanische Spezialitäten.

Dazu hatte jede Gruppe mit Hilfe von Anna Plakate mit Bildern und spanischen Texten  gestaltet. Danach machten wir ein kleines Frühstück mit Spezialitäten wie zum Beispiel Datteln im Speckmantel, spanischem Mandelkuchen, Oliven  und Manchego-Käse.

Insgesamt hat uns der Unterricht mit Anna sehr viel Spaß bereitet. Sie hat uns auch während der Vorbereitung sehr geholfen und uns Informationen und typische „Insidertipps“ verraten.

Allgemein empfanden wir Anna als eine sehr aufgeschlossene Person. In ihrer  Art spiegelte sich die typische spanische Lebensfreude wider.

Durch das Projekt „ Europa macht Schule“, macht uns der Spanischunterricht noch mehr Spaß. Unser Interesse an Spanien hat weiter zugenommen und die Freude auf die bald folgende Klassenfahrt nach Barcelona hat sich noch verstärkt.

Sarah Braun und Bozena Simovic, WG11

 

Etikette – Nettikette:

„Die Marke ICH – Umgangsformen als Karrierefaktor“

Am 09.02.2012 stand für 27 Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums und der Assistentenklassen ein ganzer Tag unter dem Motto: „Die Marke ICH – Umgangsformen als Karrierefaktor“. Im Rahmen der Reihe „Berufskolleg Südstadt im Dialog“ führten uns Frau Bischof, Kommunikationstrainerin aus Mainz, und Frau Vogelsang, Imagetrainerin aus Hamburg, in die Welt der Etikette ein. Dabei ging sie auf die korrekte Kleidung und das angemessene Verhalten, sowohl in Bewerbungssituationen als auch bei Geschäftsessen, ein.

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Reflexion einer Schülerin aus der Lerngruppe WG 02 über ein Etikette-Seminar

Am 8. Februar 2012 fand an unserem Berufskolleg Südstadt – abseits des „normalen“ Unterrichts – ein Etikette-Training unter dem Motto „Die Marke-Ich“ statt. Zielsetzung war es, anschließend in der Lage zu sein, die eigene Persönlichkeit so positiv herauszustellen, dass man in der Begegnung mit wichtigen Menschen einen bleibenden und guten Eindruck hinterlässt. Wir, die Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums der Klasse 12, trafen uns am frühen Morgen gut gelaunt, um uns mit unseren LehrerInnen auf diesen spannend klingenden Tag einzustimmen. Und tatsächlich, es wurde uns nicht zu viel versprochen…

Um 9 Uhr begann das Seminar mit einem herzlichen Gruß der erfahrenen Imageberaterin Frau Brablec. Sie erklärte uns vorab, wie der Tag ablaufen würde, sodass wir uns schon auf das Kommende freuen konnten: „Der erste Eindruck zählt – Kleidung bewusst einsetzen!“

Doch zunächst besuchte uns Frau Doktorowski von der Konrad-Adenauer-Stiftung und informierte uns über die Vergabe von Stipendien seitens dieser renommierten Stiftung. Dabei interessierten uns vor allem die notwendigen Voraussetzungen, eine derartige Chance wahrnehmen zu können. Eine wichtige Prämisse für ein Stipendium ist es, einer ehrenamtlichen Tätigkeit nachzugehen, zum Beispiel in einem Verein oder im Rahmen einer der Kirchen, sich also sozial zu engagieren. Überraschenderweise gibt es aktuell zu wenige Bewerber, die sich persönlich für ein Stipendium der Adenauer-Stiftung geeignet erachten und sich deshalb auch nicht bewerben, sodass unsere Motivation anstieg, unser Glück dort einmal zu versuchen.

Anschließend ließ es sich Frau Brablec nicht nehmen, uns in ihren Vortrag aktiv mit einzubinden. Dies tat sie, indem sie uns einerseits Fragen über unsere Berufswünsche und Wunschfirmen stellte und andererseits, indem sie jedem von uns eine individuelle und ehrliche Typberatung zukommen ließ: ein Luxus, den man nicht alle Tage genießt! Da offensichtlich die ersten 30 Sekunden bei einer Begegnung über die Wirkung, die wir bei unserem Gegenüber erzielen, entscheiden, ist ein typgerechter Kleidungsstil nämlich von hoher Relevanz. Wir erfuhren, dass man unter „Stil“ eine Kombination aus idealen Farben, vorteilhaften Kleidungsschnitten und einer positiven Ausstrahlung versteht. Entsprechend konnten wir lernen, welches „Colorit“ uns „wirklich“ steht und wie wir unsere Persönlichkeit durch verschiedene Farbtöne und -nuancen ausdrücken und unterstreichen können. Dabei fanden wir auch heraus, welcher Typ Frau / Mann wir sind. Generell kann man unterscheiden zwischen: dunklen, kühlen, hellen, klaren und gedeckten Typen. Ich persönlich falle beispielsweise unter die Kategorie „Kühler Typ“, was bedeutet, dass mir verschiedene Grau- bzw. Blau- sowie Rosa-Töne stehen.

Des Weiteren wurden die Formen unserer Figuren identifiziert. Bei Frauen beispielsweise gibt es die H-, A-, X-, V- und O-Figuren. Wenn ich mich einordnen würde, spräche man von einer Mischform aus einer A- und X-Figur. A-Figur meint, dass man einen schmalen Oberkörper besitzt, jedoch nach unten etwas breiter wird. Die X-Figur stellt eigentlich den Normalfall dar, dem sich viele Frauen zuordnen lassen: breiter Oberkörper, schmale Taille und ein etwas breiteres Becken. Heutzutage ist zudem die androgyne H-Figur sehr verbreitet, was bedeutet, dass der Körper zunehmend schmal gebaut ist.

Das Seminar war insgesamt ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, einen eigenen persönlichen Look zu finden, mit dem man nicht nur im Privat-, sondern auch im Geschäftsleben punkten kann. Danke für diesen tollen Tag, der sein Ziel bei mir erreicht hat! Verbesserungsvorschläge habe ich daher keine!

 

Fáilte Ireland: WG02 - unsere Klassenfahrt nach Dublin!

Im Oktober 2011 sind wir mit der Klasse nach Dublin geflogen. Vorher hatten wir abgestimmt, wo es hingehen sollte. Dublin war klarer Favorit!

Bereits das Einchecken am 4. Oktober war mehr als aufregend, da zwei unserer Mitschüler anfänglich irrtümlich die Ausreise verwehrt wurde. Nachdem alles mit der Bundespolizei, der Fluggesellschaft und der Schule abgeklärt war, konnten wir endlich „abheben“.

Nach zwei Stunden Flug landeten wir sicher auf dem Dublin Airport und fuhren in unser Hotel Abraham Hostel. Das verwinkelte Jugendhotel liegt ideal, um alle Sehenswürdigkeiten Dublins zu erkunden, und der Hotelmanager sorgte mit seiner freundlichen, humorvollen und hilfsbereiten Art dafür, dass wir uns sofort wohl fühlten.

Nachmittags verschafften wir uns gleich einen Überblick über die Innenstadt und lauschten der Strassenmusik der „Buskers“ auf der belebten Grafton Street. Dublin ist eine junge Stadt,  und die Atmosphäre dort ist trotz aller Geschäftigkeit eine gelassene.  

Auf unserem 3½stündigen Stadtrundgang am nächsten Tag machte uns unsere kundige Stadtführerin neben den vielen Sehenswürdigkeiten mit zwei Kandidaten der irischen Präsidentschaftswahl bekannt: Mary Davis und Michael D. Higgins, die gerade für ihren Wahlkampf unterwegs waren. Wir hatten die Gelegenheit zum Interview und gemeinsamen Foto. Mr Higgins hat die Wahl gewonnen und ist heute Präsident der irischen Republik.[mehr]

  

 

Studienfahrt der WG01 nach Spanien

Nach einer langen, anstrengenden Busfahrt erreichten wir, die WG01 am 25.09.2011 endlich unser Reiseziel Pineda de Mar in Spanien an der Costa de Maresme.

Am ersten Tag nach der Ankunft besichtigten wir die Sehenswürdigkeiten von Barcelona im Rahmen einer Stadtrundfahrt mit einer deutschsprachigen Führung. Ein kurzer Besuch am Hafen lieferte eine schöne Möglichkeit für ein Klassenfoto (s. Foto). Ein Besuch der berühmten Kirche "Sagrada Familia" und im malerischen Park Güell zeigte uns einige der Werke von Antoni Gaudí und gab auch Anlass für Gelächter, wenn die Straßenverkäufer schnell das Weite suchten, sobald sich ein Aufseher näherte.

Am darauf folgenden Tag war unser Reiseziel Figueras, wo wir das Museum des Künstlers Salvador Dalí und seine außergewöhnlichen Werke kennenlernten. Anschließend durften wir den Rest des Tages selbst gestalten, was einige von uns am Strand und andere im Pool auf dem Dach des Hotels taten. [mehr]

Kirsty Hosking, WG 01

Klassenfoto der WG 01

 

 

Brüssel – Europa lädt uns ein

Am 24. März ergriffen die beiden elften Klassen unseres Wirtschaftsgymnasiums die Gelegenheit, zusammen mit ihren Klassen- und Sprachlehrer/-innen, Brüssel, „das Herz Europas“, zu besuchen.
Auftakt war der Besuch des imposant anmutenden Parlamentsgebäudes in der Rue Wiertz. Axel Voss, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, diskutierte dort mit den Schülerinnen und Schülern nicht nur über seine Arbeitsschwerpunkte, sondern nahm auch Stellung zu aktuellen politischen Fragen.
Anschließend ergriffen die Wirtschaftsgymnasiasten die Chance, an einer öffentlichen Plenar¬abstimmung teilzunehmen. In diesem Zusammenhang war es für sie – als angehende Fremdsprachenkorrespondenten/-innen – ein besonderer Moment, den Übersetzungsdienst der Europäischen Kommission hautnah erleben zu können, zumal alle 23 Amtssprachen der Union simultan übersetzt werden.
Dass Brüssel neben seiner politischen Relevanz eine Stadt mit Eleganz, internationalem Flair und Kultur darstellt, gehört mit zu den Eindrücken, von denen die Jugendlichen Ihnen gerne berichten.

Aber lesen Sie bitte selbst! [Link zu O-Tönen]

 

 

Erstes Abitur am Berufskolleg Südstadt

Eine Premiere feierte das Wirtschaftsgymnasium am 19. Juni 2010:

21 Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse hielten nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Prüfungen endlich die Abiturzeugnisse in den Händen. Unter den insgesamt erfreulichen Ergebnissen gab es einmal die Traumnote 1,0 und einmal die 1,1.

 

Abschlussfeier des Abiturjahrgangs

Am 19. Juni fand im Kunstsalon an der Brühler Straße die von den Schülerinnen und Schülern geplante Abiturfeier im festlichen Rahmen statt. Laura Cazziolati und Emre Kubat führten durch den abwechslungsreichen Abend. Neben Reden, Musikdarbietungen, Beiträgen in englischer, französischer und spanischer Sprache sowie einer Abschlusszeitung  gab es viele Überraschungen für die anwesenden Familien, Freunde, Lehrerinnen und Lehrer.

Weitere Bilder von der Abiturfeier finden Sie hier.

 

 

Teamtraining in der 11. Klasse – „Klasse – wir sind ein Team!“

Als wir uns am Morgen des 28. Oktober in der Ehrenfelder Kletterfabrik versammelten, wussten wir nur vage, was uns erwarten würde. Ein gesundes Frühstück war als Einstieg geplant, also trugen alle – wie vom Bio-Lehrer gewünscht – möglichst gesunde Verpflegung mit sich.

Diese verzehrten wir in einer munteren Runde und begannen im Anschluss daran, noch skeptisch dreinblickend, mit dem Teamtraining. Es ging darum, verschiedene Aufgaben mit Hilfe von Vertrauen, Teamgeist und Verstand zu lösen. Dabei versuchten wir uns auf Wegen der verbalen und nonverbalen Kommunikation zu verständigen, unterschiedliche Intentionen abzuwägen und diese folglich in die Tat umzusetzen.

Wir entdeckten schon nach kurzer Zeit, dass jede Person durch ihr Handeln den Erfolg der Gruppe maßgeblich beeinflusst. Mit einem Quäntchen Glück und viel Vertrauen zueinander meisterten wir jede einfache bis knifflige Aufgabe und wuchsen innerhalb weniger Stunden immer mehr zu einem „Team“ zusammen. Zweifellos sahen wir nicht in allem den pädagogischen Gedanken, hatten aber auf jeden Fall viel Spaß und einen Tag, der sich gelohnt hat.

Philip Rieke, WG 01

 

 

Tagesausflug nach Brüssel

Am Mittwoch, 20. Mai 2009, machten wir, der Französischkurs des Wirtschaftgymnasiums WG81/82 zusammen mit der Klasse T371, einen Tagesausflug nach Brüssel.
Dort haben wir eine gemeinsame Stadtrundfahrt gemacht, in der uns ein Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gezeigt und uns über Geschichte und Kultur der Stadt und des Landes berichtet hat. Nach der Rundfahrt hatten wir ein wenig Zeit, um die Stadt allein zu erkunden und unsere Französischkenntnisse zu erproben.

Anschließend haben wir dann gemeinsam das Europaparlament besichtigt, wo uns ein Mitarbeiter über Aufbau und Arbeitsweise des Parlaments, über die anstehende Europawahl, und die Möglichkeit ein Praktikum im Europaparlament zu absolvieren, informiert hat. Danach blieb noch Zeit, um etwas zu essen oder zu shoppen. Leider mussten wir um 17.30h schon wieder die Heimreise antreten. Alle waren begeistert von Brüssel und jeder hat seine ganz individuellen Eindrücke mit nach Hause genommen.

Ronit Solomon, WG82

 

Le jour à Bruxelles

Mercredi, le 20 mai 2009 je suis allée à Bruxelles avec mon cours de français. Nous sommes partis de l'école à 7h ce qu'était très tôt pour nous. Le voyage en bus a duré environ 3 heures, c'était très drôle. Nous avons mangé des snacks, discuté et pris beaucoup de photos.
A 10 h 15, nous sommes arrivés, mais le guide était en retard. Alors nous avons dû attendre un peu. Une demi-heure après le guide est arrivé et la tour de la ville en bus a commencé. C'était très intéressant, Bruxelles est très belle. Mais le guide a parlé trop vite et sa langue était difficile à comprendre.
Après la tour de la ville en bus nous avons pu aller en ville et regarder les magasins et les monuments. Ça nous a beaucoup plu. Les élèves ont acheté des souvenirs particulièrement pour la fête du père le lendemain. J'ai acheté des pralinés.
Puis nous sommes allés au parlement européen. Un homme qui travaille là-bas nous a expliqué comment le travail fonctionne et il nous a montré le parlement. J'étais très impressionnée, alors que je réfléchis de faire un stage là-bas. Après cela, nous avons pu aller en ville de nouveau. Mes amies et moi, nous avons mangé, regardé des boutiques et pris des photos. A 17h 30 nous sommes rentrés.

C'était vraiment une journée fantastique !

Tharani Amirthalingam, WG81

 

Unsere Studienfahrt nach Malta

Unsere Studienfahrt nach Malta, vom 25.10 - 01.11.2008, bot uns einerseits einen Einblick in die Sehenswürdigkeiten Maltas und die wirtschaftliche Lage des Landes, und andererseits genossen wir als Klasse die Reise nach Malta und hatten eine Menge Spaß.

Malta und seine bezaubernden Sehenswürdigkeiten

Zu unseren Betriebsbesichtigungen gehörten die Firma "Playmobil" und die "Farsons Brewery", diese boten uns viele nützliche Informationen über die maltesische Wirtschaft.

Wir, die WG 71, Frau Faust-Paech und Herr Löhr fanden die Studienfahrt auf Malta toll und sagen zu Malta sacha!!!

Yonca Karakas, WG 71

 

GMCC welcomes students

Valletta, November 2008 - The German-Maltese Chamber of Commerce (GMCC) hosted a group of students from Cologne and their lecturers, hailing from the Bildungsgangleitung Wirtschaftsgymnasium Berufskolleg Südstadt Köln - Europaschule Zugweg, Köln.

The students (please see photo) were in Malta for a short fact finding visit, as part of their A level English and Business Course. The group was taken around the Island on cultural tours and the group had the chance to exchange ideas and information with Maltese counterparts.

The Chamber was happy to be informed that this particular College has been awarded the prestigious Europaschool award, and our Chamber contributed to the success achieved. GMCC has been associated with this College for the last two years by providing two working placements for a duration of 8 weeks within the framework of the Leonardo da Vinci Project. The success achieved so far has encouraged our Chamber to find the third work placement for the year 2009.

During the students' work and placement, they are given hands-on training in various business areas and practical office experience. GMCC is proud to be associated with such a high calibre College and with their highly motivated student population, which reflects tremendously on the College's teaching abilities and all the academic staff.

 

Besuch des Wirtschaftsgymnasiums an der Fachhochschule Köln am 15.01.2009

12. Klasse: Die Qualifikationsphase hat begonnen, da heißt es allmählich, sich ernsthaft informieren über Studienmöglichkeiten, Hochschulen, den Bachelor und andere Abschlüsse. Unser erster Besuch galt der mit 70 Studiengängen und 16.500 Studenten größten staatlichen Fachhochschule Deutschlands, nur einen kurzen Fußweg entfernt von der Schule, in der Südstadt direkt am Rhein in einem imposanten alten Gebäude gelegen.

Die Studienberaterin Frau Maria Pakou gab uns eine umfassende Einführung in die für die Absolventen des Wirtschaftsgymnasiums interessanten Studiengänge der FH Köln, dämpfte jedoch viele Hoffnungen auch durch die Erwähnung des erforderlichen Abiturdurchschnitts ("1,5 für International Business? - Das schaffe ich nie!"). Nachmittags konnten wir an verschiedenen Vorlesungen als Gäste teilnehmen.
Ganz neu für uns war die Möglichkeit, schon während der Schulzeit an Vorlesungen teilzunehmen ("Studieren probieren") - schließlich ist es ja nur ein Katzensprung von der Schule zur FH. Einige Mutige haben sich vorgenommen im Sommersemester eine Vorlesung zu besuchen und das Fach Betriebswirtschaftslehre an der Schule und der FH miteinander zu vergleichen.

 

Zu Besuch bei Bertolt Brecht (Theaterbesuch der WG 71 im Düsseldorfer Schauspielhaus)

20 Schülerinnen und Schüler und ein Lehrer mit Begleitung sind am Abend des 25. Februars am Hauptbahnhof Köln zu treffen. Ins fremde Düsseldorf geht die Exkursion, ins Stadttheater, um genau zu sein. Regionalbahn, Straßenbahn, Fußweg, das ist unsere Strecke. Da wir recht spät dran sind, ist uns nur ein kurzer Blick auf die nächtliche Fassade des Schauspielhauses möglich. Erster Eindruck: modern und abstrakt.

Erwartungsvoll nehmen wir in dem geräumigen Theater Platz. Erste Eindrücke zu dem Stück ("Der gute Mensch von Sezuan" - Pflichtlektüre im Grundkurs Deutsch) haben wir ja schon im Unterricht und durch die private Lektüre während der Weihnachtsferien gewonnen. Jetzt wird sich zeigen, ob unser Bild der Figuren sich bestätigt oder nicht.

Die Aufführung dauert circa 2 Stunden, eine Pause ist vorgesehen. Bereits zur Halbzeit unterhält man sich angeregt. Schlechte Kritik ist kaum zu hören. Das bunte, farbenfrohe Bühnenbild sowie die fernöstliche Musik verleihen tatsächlich den Eindruck sich in China zu befinden. Ein Steg, der von der Bühne über die Publikumssitze bis zur letzten Sitzreihe führt, hat für besondere Aufmerksamkeit gesorgt. Dort erschienen zuallererst die Götter.

Das Stück endet tragisch für die Protagonistin aber allemal interessant fürs Publikum, denn das soll sich bekanntlich einen eigenen Schluss suchen. "Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluss! Es muss ein guter da sein, muss, muss, muss."

Alles in allem - so sind wir uns später einig - war es wirklich einen Besuch wert und wir hoffen natürlich auch, dass uns unser neues Verständnis der Handlung bei der bevorstehenden Klausur von Nutzen sein wird.

Delia Schneider WG71

 

Holaa Barcelonaa!! (07.09.09-11.09.09)

Zusammen mit den Lehrern Herr Müller und Frau Kampker sind wir, die WG82 in die kleine aber lebhafte Stadt Calella in Spanien geflogen.

Der Flug war eine totale Tortur, denn die Fluggesellschaft hat gestreikt und wir waren gefangen im Flughafen! Was aber eine gute Möglichkeit für manche war um ein kleines Nickerchen zu machen. :D

Doch als wir nach einer langen Zugfahrt in Calella ankamen, hatten wir alle Sorgen und Unannehmlichkeiten vergessen. Kaum 100 Meter von unserem Hotel entfernt befand sich das atemberaubende Meer. Wir verbrachten viel schöne Zeit am Meer und in der Stadt.

Außerdem haben wir eine interessante und lehrreiche Besichtigung bei einem Reisebusunternehmen gemacht.

 

Im Laufe der Woche haben wir auch dreimal eine Fahrt nach Barcelona gemacht. Dort haben wir viele Sehenswürdigkeiten besichtigt und hatten viel Zeit um einen Bummel in der großen und beeindruckenden Stadt zu machen.

 

Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit unserer Studienfahrt und würden es sicherlich weiterempfehlen!!

Die Fahrt war ein großer Erfolg!!!